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rocksolid / de.rec.fahrrad / Re: Radtransport im Kombi

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* Radtransport im KombiWolfgang Strobl
+* Re: Radtransport im KombiHC Ahlmann
|`* Re: Radtransport im KombiWolfgang Strobl
| +* Radtransport im Kombi - die LangformWolfgang Strobl
| |+* Re: Radtransport im Kombi - die LangformHC Ahlmann
| ||`- Re: Radtransport im Kombi - die LangformWolfgang Strobl
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+* Re: Radtransport im KombiF. W.
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`* Re: Radtransport im KombiGerald Eіscher
 `- Re: Radtransport im KombiWolfgang Strobl

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Subject: Re: Radtransport im Kombi - die Langform
From: Wolfgang Strobl
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Organization: @home
Date: Fri, 24 May 2024 17:03 UTC
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From: new...@mystrobl.de (Wolfgang Strobl)
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Subject: Re: Radtransport im Kombi - die Langform
Date: Fri, 24 May 2024 19:03:41 +0200
Organization: @home
Lines: 517
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Am Thu, 23 May 2024 19:12:28 +0200 schrieb Christian Barthel
<bch@online.de>:

>On Tuesday, May 21, 2024, Wolfgang Strobl wrote:
>
>>>Meine Eltern fahren ebenfalls einen Kombi und haben
>>>sich dafür extra 26" Räder gekauft, damit zwei
>>>übereinander liegen können.
>>
>> Der Gedanke liegt nahe und ich habe damit
>> gespielt. Allerdings hatte ich den Eindruck gewonnen,
>> dass diese weitgehend ausgestorben sind, sowohl was
>> fertige Räder angeht, als auch die passenden
>> Komponenten, also Rahmen, Gabeln und vorzugsweise
>> schon fertige Laufräder.
>
>Ja, besonders verbreitet sind sie nicht mehr. Die
>Räder meiner Eltern sind auch schon 15 Jahre alt.
>Aber mit bisschen Pflege und Wartung halten Räder
>zum Glück ja sehr lange.

Mein Interesse an 26"-Rennrädern entstand, als die Kinder in das Alter
kamen, in dem sie damit hätten fahren können. Der lokale Fachhandel
hatte nichts zu bieten oder verkaufte vielleicht nur paketweise an
Radsportclubs, zu denen wir wiederum keine Kontakte hatten bzw. haben
wollten. Nun, beide kamen mit ihren jeweiligen Jugendrädern im
Treckingradstil durchaus gut zurecht und weit herum, sowohl vor Ort als
auch über größere Distanzen. Einer hatte sich im Sommer mal ohne viel
Federlesens mit Rucksack und Neoprenmatte auf sein Rad geschwungen und
war mit seiner Clique über mehrere Tage von Bonn zum Bodensee und weiter
gefahren. Nicht die ganze Strecke, aber die Pänz waren schon früh sehr
versiert, was den sog. Umweltverbund angeht, also etappenweise auch mal
Regionalzüge zu nutzen.

Als das Thema Rennrad dann doch mal wieder aufkam, war auch der jüngere
von beiden schon in der Lage, auf dem ersten richtigen Rennrad meiner
Frau zu fahren. Mit dem hier
<https://www.mystrobl.de/ws/pic/fahrrad/1999/1999_0718_103256AA.jpg>
z.B. die Tour
<https://www.mystrobl.de/ws/fahrrad/touren/sw.html>

Insofern hat sich das Thema für uns dann erledigt. Größere Reifen haben
den Vorteil, über Löcher noch hinwegzurollen, in die kleinere schon
hineinfallen und ungünstigstenfalls, wenn der Radius genau passt, mehr
oder weniger steckenzubleiben. Sofern man die dafür notwendige
Rahmenhöhe überhaupt fahren kann. Wir wären mit 559 mm statt 622 mm und
den heute auch mit akzeptablem Gewicht und Luftwiderstand verfügbaren
breiten Reifen wohl besser bedient, insb. da wir Wege mit Oberflächen,
auf denen solche Kuhlen drohen, strikt meiden. Die bessere
Verstaubarkeit wäre ein Bonus. So wie es ausschaut, ist das Theme für
uns aber abgehakt.

>
>
>[..]
>> Da wir die meisten Radkilometer nicht im Urlaub
>> fahren, sondern hier in der Gegend und von zuhause
>> aus, stellt sich die Frage, ob wir für den Urlaub
>> separate Kompakträder haben möchten. Es sind nicht
>> nur die Kosten, sondern auch der Platzbedarf und die
>> jeweils notwendige Umgewöhnung zu berücksichtigen.
>> Was sind es denn konkret für 26"-Räder?
>
>Trekking-/Tourenräder, recht breite Reifen die auch für
>Schotterstraßen geeignet sind und mit Gepäckträger für
>Einkäufe.

Da wir im Urlaub das Auto längst eh immer dabei hatten, reichten da
i.d.R. eine oder zwei Einkaufsfahrten für den ganzen Urlaub. Adhocbedarf
kann man auch mit dem Rennrad besorgen. Meine Ortlieb Classic fasst eine
Menge, wenn ich sie leerräume, darüberhinaus ist im Urlaub fast immer
eine klein zusammenfaltbare Tasche dabei, die mit Trägern als
Behelfsrucksack verwendbar ist. Für den Transport eines Tagesbedarfs
reicht das. Einer bewacht die Räder, der andere kauft ein. I.d.R. kauft
sie ein und ich pack den Kram dann vorne in die Tasche und auf den
Rücken. Gelegentlich auch ganz spontan am Ende der Tour. Weite Strecken
will man so nicht fahren, aber auf den letzten drei Kilometern oder so
isd das bequem machbar.

>In den Radurlauben hatten wir meist selbst
>gekocht und wollten am Urlaubsort dann nicht mit dem
>Auto noch zusätzlich fahren - da waren große
>Packtaschen praktisch.

Früher - viel früher - haben wir gerne ab und zu bessere Restaurants
ausprobiert, sind in der autofreien Zeit mit dem Rad zu wechselnden
Standorten gefahren, die Quartiere waren eher mau und jedenfalls meist
ohne Kochgelegenheit. Schon vor der Rente sind wir aber dazu
übergegangen, Urlaubsquartiere mit Kochmöglichkeiten zu mieten und dabei
darauf zu achten, dass es in zumindest mit dem Rad gut erreichbarer
Entfernung Einkaufsmöglichkeiten gibt.

In Urlauben mit den Kindern und ohne Auto hatten wir die alten
Reiseräder, die beiden Peugeots mit Lenker- und Packtaschen hinten von
Kofac, das Sparta mit den großen Orliebs, dann zwei neue Reiseräder,
ebenfalls mit der vollen Ausstattung, für den Gepäcktransport.

Bei den jetzigen Rennrädern hatte ich darüber nachgedacht, einen
minimalistischen Gepäckträger und entweder eine oder zwei der noch
vorhandenen Frontroller mitzunehmen, die später als zusäztliche Tasche
für die Fahrt zur Arbeit diente, oder irgend eine äquivalente passende.

Mit den vorhandenen Anschraubmöglichkeiten sollte es einfach sein, einen
leichten Träger ohne zusätzliche Anbauteile bei Bedarf zu befestigen.
Mir scheint aber, dass es nur entweder zu große und zu schwere Träger
gibt, oder solche, welche die vorhandenen Montagepunkte wenig oder gar
nicht nutzen, wie etwa die insg. sechs Schrauben an den Sattelstreben
unserer aktuellen Räder. Die Orlieb Quick Rack bzw. Quick Rack lite
nutzen nur die unteren Montagepunkte und brauchen auch da dann Adapter
unten und eine fummelige Konstruktion oben.

<https://www.nimms-rad.de/news/ortlieb-quick-rack-light-gepaecktraeger-test/>
Ich hab's bislang aber nicht weiter verfolgt.

[...]

>
>> Die folgende Runde sind wir trotz des verregneten
>> Wetters sogar zwei Mal gefahren, weil es meiner Frau
>> die Strecke entlang der Wieslauter und Lauter im
>> oberen Mundatwald
>> <https://de.wikipedia.org/wiki/Mundatwald> angetan
>> hat, dito die Schleife über Nothweiler und Rumbach.
>[..]
>> <https://www.mystrobl.de/ws/pic/fahrrad/20240511/collage.jpg>
>>
>> Die Strecke bis runter zur französischen Grenze ist
>> aber nicht nur bei uns beliebt
>> <https://www.mystrobl.de/ws/pic/fahrrad/20240511/DSC05763.jpg>
>> <https://www.mystrobl.de/ws/pic/fahrrad/20240511/DSC05780.jpg>
>[..]
>
>Sehr schöne Aufnahmen - wir waren mal an der Mosel und
>Rhein (Brodenbach / Boppard) und sind dort mit den
>Rädern mal am Fluss, mal im Hinterland gefahren. Man
>kann dort auch schön im Gelände laufen zu den kleinen
>Burgen/Ruinen. Die gezeigten Bilder erinnern mich sehr
>daran. Ich sollte definitiv mal wieder diese Gegend
>mit dem Fahrrad erkunden.

Unsere Pänz laufen Distanzen (und Höhenmeter), die für uns schon mit dem
Rad einigermaßen anspruchsvoll sind und für die erstaunlich viele Leute
selbst in der Freizeit, im Flachland und auf glattem Asphalt ein Pedelec
zu brauchen glauben. Mein Ding ist das nicht, wo meine Frau zumindest
noch gemütliche längere Wanderungen macht, habe ich entsprechende
Versuche immer bedauert. Mit Wanderschuhen auf weichem Waldboden komme
ich zurecht, aber jede Art von hartem Boden halte ich auf Dauer nicht
aus. Was die gezeigte Gegend angeht, die wird nicht nur heftig für
Geländefahren mit oder zunehmend auch mit Motor beworben, aber durchaus
auch für's Wandern, aber bis auf wenige kurze Spaziergänge kann ich dazu
nichts sagen, da fehlt mir die Erfahrung.

Unsere Söhne sind inzwischen auf den Dreh gekommen, ihren Aktionsradius
auch für Tagestouren zu vergrößeren, indem sie mit der Bahn zu einem
passenden Startbahnhof fahren und von dort aus dann einen Rundkurs, was
sich auch damit verbinden läßt, das ausgehend von den Städten, in denen
sie jeweils wohnen, für eine gemeinsame lange Runde zu nutzen. Kürzlich
beispielsweise gut hundert Kilometer an der Grenze zwischen Bergischem
Land und Sauerland.

>
>[..]
>>>Wo/wie lagert ihr eure Fahrräder dann?
>>
>> Es war unser erste Aufenthalt nach der Pandemie in
>> der Gegend. Unsere bisherigen Gastgeber hatte sich
>> zwischenzeitlich leider entschlossen, in Rente zu
>> gehen und dann ihr Anwesen bzw. Teile davon nicht
>> mehr zu vermieten, sondern ausschließlich selbst zu
>> bewohnen.
>
>Ich pflege eine kleine Datenbank in der ich mir
>besuchte Campingplätze, Pensionen, Hotels etc. notiere,
>diese mit GPS Koordinaten versehe und mir solche
>zusätzlichen Informationen ("Wie kann ich ein Fahrrad
>dort abstellen", "wo ist der nächste Bahnhof", "welche
>Infrastruktur existiert", ...)
>speichere - das ganze überlagere ich dann (mit noch
>anderne Layern wie bspw. den Quaeldich Pässen oder der
>Garmin Heatmap) in Qgis auf eine OSM-Karte um meine
>Routenplanung durchzuführen.

Das ist mit den aktuellen Möglichkeiten sicher kein schlechter Ansatz,
insb., wenn man einem die praktischen Seite von Datenbanken geläufig
ist.


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Subject: Re: Radtransport im Kombi
From: Gerald Eіscher
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Organization: Alpenrepublik
Date: Sun, 26 May 2024 15:32 UTC
References: 1
Path: i2pn2.org!i2pn.org!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail
From: Dein-Ham...@liebt-dich.info (Gerald Eіscher)
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Subject: Re: Radtransport im Kombi
Date: Sun, 26 May 2024 17:32:44 +0200
Organization: Alpenrepublik
Lines: 26
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In-Reply-To: <msdc4jhg4jgdg2n63tjm33gvdcoqb2cg2u@4ax.com>
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Am 16.05.24 um 21:11 schrieb Wolfgang Strobl:
> Etwas ruhig geworden hier! Wir waren, wie vorgestern in
> <3qo64jd07h0quj31itqashn2in4gpd8n7n@4ax.com> erwähnt, für ein paar Tage
> in der Pfalz. Vielleicht interessiert ja, dass es mit dem Radtransport
> recht gut geklappt hat. Nach einigen Versuchen, wie sich die Räder und
> in welchem Demontagezustand unterbringen lassen könnten, blieb im Grund
> nur eine Variante übrig, sie auf dem Kopf, ohne die Laufräder und ohne
> die Sättel auf der Fahrerseite aufzustellen. Das aber funktionierte
> schließlich besser als erwartet.
>
> <https://www.mystrobl.de/ws/pic/fahrrad/20240513/20240513.jpg>

Was sagt SRAM zum Transport der Hydraulikbremsen im Kopfstand?
Es gibt Montagesysteme für den Kofferraum, bei denen die Gabel
eingespannt wird, z.B.
https://www.radfazz.de/fahrradtraeger-auto-innenraum

Die Akkus solltest du übrigens entfernen, wegen der automagischen
Einschaltung bei Bewegung entladen die ansonsten während des Transportes.

--
Gerald

| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |

Subject: Re: Radtransport im Kombi
From: Wolfgang Strobl
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Organization: @home
Date: Sun, 26 May 2024 19:09 UTC
References: 1 2
Path: i2pn2.org!rocksolid2!news.nk.ca!2.eu.feeder.erje.net!feeder.erje.net!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail
From: new...@mystrobl.de (Wolfgang Strobl)
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Subject: Re: Radtransport im Kombi
Date: Sun, 26 May 2024 21:09:58 +0200
Organization: @home
Lines: 76
Message-ID: <eev65jl92ak7k7kc87l0o9cefjocus1ndp@4ax.com>
References: <msdc4jhg4jgdg2n63tjm33gvdcoqb2cg2u@4ax.com> <af8cf92f-0cfa-427b-888e-c047ae7245de@ID-37099.user.uni-berlin.de>
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Am Sun, 26 May 2024 17:32:44 +0200 schrieb Gerald E?scher
<Dein-Hamster@liebt-dich.info>:

>Am 16.05.24 um 21:11 schrieb Wolfgang Strobl:
>> Etwas ruhig geworden hier! Wir waren, wie vorgestern in
>> <3qo64jd07h0quj31itqashn2in4gpd8n7n@4ax.com> erwähnt, für ein paar Tage
>> in der Pfalz. Vielleicht interessiert ja, dass es mit dem Radtransport
>> recht gut geklappt hat. Nach einigen Versuchen, wie sich die Räder und
>> in welchem Demontagezustand unterbringen lassen könnten, blieb im Grund
>> nur eine Variante übrig, sie auf dem Kopf, ohne die Laufräder und ohne
>> die Sättel auf der Fahrerseite aufzustellen. Das aber funktionierte
>> schließlich besser als erwartet.
>>
>> <https://www.mystrobl.de/ws/pic/fahrrad/20240513/20240513.jpg>
>
>Was sagt SRAM zum Transport der Hydraulikbremsen im Kopfstand?

Nichts, wovon ich wüsste. Beim Lesen der div. Montage- und
Einstellanleitungen ist mir zu dem Thema jedenfalls nichts
untergekommen. Ich hab' beim Bau zwar nicht speziell danach gesucht, das
wäre mir aber in Erinnerung geblieben.

Die insgesamt vielleicht sechs Stunden, in denen Räder so standen, haben
sich in keiner Weise bemerkbar gemacht. Mein vorläufiges Fazit: es mag
vernünftig sein, die Räder nicht monatelang auf dem Kopf zu lagern und
vielleicht sind ältere Räder mit viel Wasser und/oder Luft in den
Leitungen oder in sonstigen internen Behältern und mit
verschleißbedingten Lecks an Kolben und Wartungsöffnungen diesbezüglich
irgendwann empfindlich. Es würde mich aber wundern, wenn ein oder zwei
Tage Kopfstand bei nicht zu ausgelutschten Rädern etwas bewirken
könnten, was über ein, zwei Monate regelmäßigen Fahrens über unsere
schlaglochgespickten Pisten nicht auch passieren würde.

>Es gibt Montagesysteme für den Kofferraum, bei denen die Gabel
>eingespannt wird, z.B.
>https://www.radfazz.de/fahrradtraeger-auto-innenraum

Oder den "bikeinside", den ich am 21. in
<pjio4j120ucbe9hv5p1nouek2h76pdk1qi@4ax.com> verlinkt und kurz
kommentiert hatte. Der setzt allerdings voraus, dass man die Hinterräder
eingebaut läßt.

>
>Die Akkus solltest du übrigens entfernen, wegen der automagischen
>Einschaltung bei Bewegung entladen die ansonsten während des Transportes.

Das mache ich mit den Akkus der Schaltung ohnehin routinemäßig schon bei
längeren Standzeiten, weil es ziemlich schnell geht und ich keine
tiefentladenen Akkus haben möchte. Obwohl der Ausbau bei unserer
konkreten Nutzung nicht nötig wäre: sie sind schnell aufgeladen, die
Restkapazität nach der ersten Warnung reicht vmtl. eh viel weiter als
ein bei einer unsereri gemeinsam gefahrenen Touren und ich habe immer
einen geladenen Ersatzakku dabei.

Kritischer sind die Primärzellen der Powermeter, denn die kann man nicht
aufladen - und die habe ich dringelassen, weil das Ein- und Ausbauen
mehr Fummelei und Verstaufwand bedeutet. SRAM liefert bei den Akkus bzw.
Schaltwerken immerhin Abdeckelemente sowohl für Akku als auch für die
Aufnahme mit, so dass man die Akkus ohne Umverpackung in die Tasche
werfen kann. Auf der anderen Seite bewegt sich beim Transport im Auto
nicht viel, anders als draussen im Gebläse. Die Powermeter werden beim
Anfassen der Räder @home vmtl. häufiger eingeschaltet, und da nehme ich
die Zellen auch nur über den Winter raus.

Ein Element, das ich übersehen hatte, waren die Blaze-Brems- und
RÜcklichter. Die haben nämlich Beschleunigungssensoren, die zumindest
bei der verlinkten Version (Aura 100/Blaze Link) auch das eigentlich
ausgeschaltete Gerät aufwecken können. Jedenfalls habe ich die beide
nach der Ankunft vorsorglich wieder aufgeladen. Auch hier ist das bei
einer Autofahrt, die kaum länger dauert als eine typische Runde mit den
Rädern, nur dann relevant, wenn man am Ziel gleich mit den Rädern fahren
will und die Leuchten dafür relevant sind.

--
Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen


rocksolid / de.rec.fahrrad / Re: Radtransport im Kombi

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