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rocksolid / de.sci.mathematik / teilen und heilen mit den Zahlenstiefeln ...

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o teilen und heilen mit den Zahlenstiefeln ...Jens Kallup

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Subject: teilen und heilen mit den Zahlenstiefeln ...
From: Jens Kallup
Newsgroups: de.sci.mathematik
Organization: kallup non-profit
Date: Sun, 5 May 2024 10:28 UTC
Path: i2pn2.org!i2pn.org!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail
From: paule32...@gmail.com (Jens Kallup)
Newsgroups: de.sci.mathematik
Subject: teilen und heilen mit den Zahlenstiefeln ...
Date: Sun, 5 May 2024 12:28:57 +0200
Organization: kallup non-profit
Lines: 90
Message-ID: <l9p5b9FqnslU1@mid.individual.net>
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Hallo,

wir können ja Alle von 1 bis 10 teilen, dann 100, dann 1000, usw...

1 / 1 = 1
1 / 2 = 0.5 __
1 / 3 = 0.333333...
1 / 4 = 0.25
1 / 5 = 0.2 __
1 / 6 = 0.166666...
______
1 / 7 = 0.142857...
1 / 8 = 0.125 __
1 / 9 = 0.111111...
1 / 10 = 0.1
1 / 100 = 0.01
1 / 1000 = 0.001

- nehmen wir mal an, wir würden die 1000 als unendliche Zahl nehmen.
- nehmen wir mal an, wir würden mit unserer Teilung von vorne beginnen:
* da haben wir die Ziffern und Ziffernfolgen: 0 bis 9
* da haben wir per Definition, das für oo die 1 fest geschrieben wird,
weil: null-Teilung durch n > 0 gleich 0 ist, kann es nicht sein, das
für oo die 0 fest geschrieben wird,
weil: die oo-keit eine abstrakt gedachte Sache ist, und somit in der
Mathematik existiert, wir aber nie hinaus kommen würden.
- da es ja zu jeden Teil einen "gegen" Teil gibt:
* - => + <= -
* * => / <= *
* dunkel / hell
* ...
* können wir doch eigentlich auch von hinten anfangen zu zählen ?
- wäre doch machbar - oder ?

- jetzt haben wir immer durch ein vielfaches von 10 geteilt, warend der
Nenner 1 gleich geblieben ist.

- weil wir nun aber keinen Wert oder das Volumen zu einer oder mehreren
oo-keiten haben, diese aber auf 1 gesetzt wurden, können wir als gegen
Rechnung ja nur das ganze mit 1 multiplizieren:
(geteilt => multiplizieren)

- stellen wir uns nun vor, das wir 0.001 mit 1 multiplizieren, dann wird
das zuvor geteilte Ergebnis (1/1000) ja gleich bleiben und wir kommen
zu keiner Zeit an den Anfang.
* somit können wir keinen Anfang angeben, der vor oo (unsere 0.001)
liegt ?
* somit können wir auch keinen Anfang aber auch kein Ende angeben, das
vor 1 und nach 1 liegt.
* es bleibt also alleine das "Jetzt-Moment" bestehen ?
* sinngemäß auf die Physik angewandt: können wir daher keinen einzigen
Punkt auf den Zahlenstrahl und auch nicht im Raum und Zeit angeben ?

- wenn nun auf mathematische Mengen betrachtet dieses "Jetzt" keinen
Unterschied bringt, was denn nun die Mächtigkeit einer Menge ist, so
können keine andere Mengen oder Mengenteile aus einer Menge entfliehen
oder eintreten ?

- trotzdem hat es die Mathematik geschafft, Teilmengen zu bilden, indem
Mengen (wie die IR als Teilmenge, die Objekte von IN, in sich aufnimmt
und somit eine Teilung stattgefunden hat) ?
* zum Beispiel: 1 e IR. und: 1 e IN.

- wie hat es die Mathematik aber geschafft, über 1 hinaus zu kommen, um
dann mathematische Objekte wie 2 oder 5 zu kreieren ?

- schauen wir uns mal (das römische Zahlensystem) an:
* wenn wir 2 Personen haben, die sich 1 Apfel teilen wollen, dann muss
der 1 Apfel durch 2 geteilt werden - es steht aber nur 1 als Objekt
zur Verfügung.

* Also könnte man doch hergehen und aufschreiben:
I / II = I IIIII

* wie könnte man aber I / III so darstellen, das man mit den obigen
Beispiel nicht in Kollision kommt:
I / III = I III

* weil, dann wäre das Ergebnis von I / III eine Teilmenge von IIIII
und II wäre der Ausdruck I / II eine Teilmenge von I / III

Meine Fragen wären:
-------------------
- wie haben die Römer in ihren hochspezialisierten Finanzsystem mit
solchen oder ähnlichen Teilungen gearbeitet ?
- wie haben die Römer den Begriff un-endlich aufgefaßt bzw. wie haben
sie damit gerechnet, wenn doch ALLES nur I ist ?

Euer Schreiberling
Jens


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